Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen – Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011
In zwei Sälen des Stadtmuseums im Haus Hohe Lilie wurde die Rezeption des Naumburger Meisters mit Schwerpunkt auf die Stifterfiguren erforscht.
Szenografie, Design, Architektur
Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen – Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011
In zwei Sälen des Stadtmuseums im Haus Hohe Lilie wurde die Rezeption des Naumburger Meisters mit Schwerpunkt auf die Stifterfiguren erforscht.
Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen – Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011
Die letzte Station im Dombezirk – der Dom – gleichsam als Höhepunkt der Ausstellung und Proszenium für den Westchor, ist ohne Bestuhlung in einen musealen Raum transformiert worden, ohne aber den geweihten Status zu konterkarieren.
Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen – Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011
Die Domklausur als dritte Station der Landesausstellung findet in Räumen statt, die lange ein Gymnasium beherbergten, was an einigen Stellen noch sichtbar ist.
Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen – Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011
Als zweite Station der Landesausstellung wurde die Marienkirche saniert, das Hauptschiff abgesenkt und alles geweisst.
Dombezirk, Naumburg
Im Hinblick auf die Landesausstellung werden zwei Stockwerke der Westklausur, die davor als Klassenräume, dann als Archiv und Büros genutzt wurden, zu Ausstellungs- und Bibliothekseinheiten umgewidmet.
Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen – Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011
Für die Landesausstellung liess die Stadt Naumburg ein heruntergekommendes Stadtpalais sanieren, so dass im Obergeschoss eine Reihe von Ausstellungsräumen entstanden.
Fotografische Werke
Das von Jürg Steiner 2006 entwickelte Vertikalpanorama findet in der Interpretation sakraler Räume ein umfassendes Prüffeld. Doch auch profane Räume – innen wie aussen – sind ein weiteres Betätigungsfeld, heterogen und dennoch nicht beliebig.
Ausstellung im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster, Wettbewerb
Bei dem eingeladenen Wettbewerb des Bistums Münster standen feinste Skulpturen und Schmuckgegenstände aus kirchlichem und profanem Kontext im Vordergrund. In Anlehnung an die Epoche aus der die Goldschmiedekunst stammt, die in der Ausstellung thematisiert wird, soll das Publikum die Aspekte der Schatzkunst im Zusammenhang mit dem Architekturstil der Gotik wahrnehmen. Die Ausstellungsarchitektur mit ihren sitzbogigen Überbauten als prägnantes, erinnerungsmächtiges Element stellt eine harmonische Einheit in Geometrie, Proportion, Materialität und Farbe dar, die als angemessene und elegante Kulisse für die Präsentation einer vielfältigen Zusammenstellung geeignet ist.
Präsentationsplakate „Goldene Pracht – Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen“
Auftraggeber
Bistum Münster, vertreten durch das Bischöfliche Generalvikariat
Entwurf
Jürg Steiner, Anna Kasprzynski
Visualisierung
Anna Kasprzynski
Ausstellungsgrafik und Plangestaltung
Olaf Mehl
Stadt Hagen-Hohenlimburg
Im Auftrag der Schloss Hohenlimburg gGmbH hat unser Büro eine ausführliche Bestandsaufnahme der Innenräume des Schlosses unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung sowie der aktuellen Bausubstanz erarbeitet.
Nachdem wir bereits im März 2009 zur Durchführung der Grundlagenermittlung für die Sanierung des 1980 eröffneten Gebäudes beauftragt wurden, folgte die Einladung zur Teilnahme Gestalterwettbewerb für die neu geplante Dauerausstellung.