Karikatur und Zeichenkunst

Glanzstücke des Museums Wilhelm Busch, Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund

Diese Ausstellung mit Beständen des Museums Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Hannover ist die letzte Wechselausstellung, die der altersbedingt ausscheidende Museumsdirektor Wolfgang E. Weick verantwortet. Deswegen sind zur eigentlichen Ausstellung der Papierarbeiten in acht Kapiteln neun Kleininszenierungen in Form von Sitzmöbeln in der Ausstellung verteilt, die von Mitarbeitern und Freunden zusammengestellt und an hängenden Texttafeln kommentiert wurden.

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Kategorisiert als Ausstellung

Sanierung und Modernisierung einer Doppelhaushälfte

Zwei Wohneinheiten und Einrichtung des ›Museums System 180‹ in Berlin-Westend

In der Doppelhaushälfte aus den 1930er Jahren entwickeln sich über einem Sockelgeschoss eine Erdgeschosswohnung und eine Wohnung im Ober- und Dachgeschoss. Die seit 2014 im Hauses Wohnenden verfügen über einen großen Bestand von Design-Objekten zum Bewahren, Präsentieren und Benutzen. So galt es, zwei Wohnungen für eine Familie mit musealem Sammlungskonzept zu synchronisieren. Als Objekte kommen Möbel sowie Gartenmobiliar aus System 180® aus vier Jahrzehnten, sowie weitere Objekte und Leuchten, zur Ausstellung.

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Kategorisiert als Architektur

1914 – Mitten in Europa – Beleuchtungsplanung der Bunkerebene

Mischanlage Kokerei Zollverein, Essen

Für die Ausstellungsbereiche in der Bunkerebene mit einer lichten Raumhöhe von 9 Metern basierte unser Konzept auf tiefstrahlenden Leuchten mit einem sehr engen Abstrahlwinkel ohne Nebenlicht. Ausschließlich die Ausstellungsstücke sollten so hell, wie konservatorisch verantwortbar, ausgeleuchtet sein. Es ging um die 25 m x 35 m große fensterlose Ebene, die in zwölf gleich große Bunker aufgeteilt ist. Auf dieser Fläche von etwa 600 Quadratmetern, wurden 200 Strahler zum gezielten Ausleuchten einzelner Raumszenerien in die  vorhandenen Stromschienen eingesetzt.

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Kategorisiert als Design, Licht

1914 – Mitten in Europa

Die Rhein-Ruhr-Region und der erste Weltkrieg, Ausstellung, Mischanlage Kokerei Zollverein, Essen

Nach dem gewonnen Wettbewerb galt es, den Ort der Ausstellung ›1914 – Mitten in Europa‹, die Mischanlage auf der Kokerei Zollverein, mit der inszenierten Raumfolge zu synchronisieren. Die sinnfällige Epochenabwicklung der drei Hauptebenen der Mischanlage führte zu drei ganz verschiedenen, dennoch harmonierenden Akten der Gestaltungsrhetorik.

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Kategorisiert als Ausstellung

1914 – Mitten in Europa – Mustervitrine

Mischanlage Kokerei Zollverein, Essen

Für die Landesausstellung ›1914 – Mitten in Europa‹, die 2014 in der Mischanlage der Kokerei Zollverein in Essen gezeigt werden wird, wurde ein modulares Vitrinensystem entwickelt. Die Konstruktion der Module ermöglicht es, sie in jede Richtung beliebig oft zu addieren, wodurch sich Vitrinen in allen möglichen Konfigurationen zusammenstellen lassen. Änderungen sind ohne größere Umbaumaßnahem jederzeit möglich.

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Kategorisiert als Mobiliar

1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg – Wettbewerb 1. Rang

Große Publikumsausstellung, Mischanlage Kokerei Zollverein, Essen

Schwebt im Hauptbahnhof von Hagen die Glasmalerei Jan Thorn Prikkers weit über den Köpfen des Publikums, könnten Dias davon die Fahrt durch die Bandbrücke verdunkelnd begleiten und für die zu nun folgende Ausstellung die Ästhetik vor 1914 vermitteln. Abends durch das Licht der Bandbrücke hinterleuchtet, erscheint ein weit sichtbares Zeichen der Ausstellung.

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Kategorisiert als Ausstellung

Abteilung Musikinstrumente

Dauerausstellung – Deutsches Museum München (Wettbewerb)

Die Grundzüge der Ausstellungsgestaltung sind in einem dualen Prinzip zu erkennen: An erster Stelle stehen die Exponate, die in den drei Ausstellungssälen gemäß unserem Prinzip ›Ausstellungs- gestaltung ist die Verschmelzung von Thema mit Objekten und Ort‹ integriert und verortet werden.
An zweiter Stelle steht die Vermittlung von Hintergrundinformationen wie beispielsweise Klangbeispielen, da ohne diese die ›stummen‹ Instrumente dem breiten Publikum schwer zugänglich sind. Diese mediale Ebene steht den Exponaten in dienender Funktion zur Seite.

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Kategorisiert als Ausstellung

13 Tafeln von Willi Baumeister – Beleuchtungsinszenierung

Bergische Universität Wuppertal

Der international renommierte Maler Willi Baumeister (1889 bis 1955) verlor seine Professur in Frankfurt nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933. Ende der 1930er Jahre wirkte er in Wuppertal, wo der Lackfabrikant Dr. Kurt Herberts ihm und anderen Künstlern Aufträge zur Erforschung über antike und aktuelle Maltechniken übertrug.

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Kategorisiert als Licht

Hellenistischer Saal: Antikensammlung

Ausstellungsgestaltung im Pergamon-Museum Berlin (Wettbewerb)

Die griechisch-hellenistische Architektur soll in einer der originalen Aufstellung angenäherten Präsentationsrhetorik auftreten. Drei gestalterische Schwerpunkte machen den Vorschlag aus, nämlich Lichtführung, Informationspulte und Leitsystem. Die ursprüngliche hellblaue Wandfarbe kommt wieder zur Geltung.

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Kategorisiert als Ausstellung

Museum für Islamische Kunst

Ausstellungsgestaltung im Pergamon-Museum Berlin (Wettbewerb)

Der Vorschlag setzt sich aus drei Grundelementen zusammen, dem „Horizontalglassturz“, dem zentralen Multifunktionsmodul sowie dem Kommunikationsdesign. 

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Kategorisiert als Ausstellung