Ausstellung »Das Neue Dortmund«

Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund

Mit dem Untertitel »Planen, Bauen, Wohnen in den fünfziger Jahren« galt es für die umfassende Betrachtung einer Dekade ein Präsentationssystem zur Aufnahme unterschiedlichsten Ausstellungsguts zu schaffen, das gleichzeitig ein Raum bildendes Moment darstellt.

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… auch wir Maschinen, auch wir mechanisiert! …

Museum am Ostwall zu Gast im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund

Für die von Ingo Bartsch verantwortete Ausstellung wurden in einem architektonischen Gesamtkonzept – durchaus vom Futurismus angeregt – mit Ausstellungswänden in Form sich durchdringender Achsen erstellt. Die sich daraus entwickelten Raumteilungen ließen sich  konzeptionell für die chronologische Einteilung der Ausstellung nutzen.

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Deutschland – Tschechien

Wettbewerb, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Leipzig – Zeitgeschichtliches Forum

Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Zeitgeschichtliches Forum Leipzig. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland stellt seit einigen Jahren in der Reihe „Deutschland und seine Nachbarn“ die wechselvollen Beziehungen der Deutschen zu ihren Nachbarländern vor.

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Preussen 1701 – Eine europäische Geschichte

Große Orangerie Schloss Charlottenburg, Berlin

Die Orangerie des Charlottenburger Schlosses gilt oft als schwer bespielbarer Raum. Dabei wird nicht zur Kenntnis genommen, dass die ungewöhnliche Raumtiefe geradezu einen Archetyp barocker Festarchitektur ermöglicht.

Mythos Bernsteinzimmer

Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund

Den Mythos Gestalt werden zu lassen – dafür wurde das Studio des Museums mit Glasplattenwänden verkleidet, die bernsteinfarben hintermalt einen sinnlichen Anklang an das Original erzeugten. Ein Bernsteinkabinett in dem die konservatorisch sehr empfindlichen Originalexponate mit einer UV- und wärmefreien Lichtleit-Fasertechnik in den Vitrinen beleuchtet wurden. Den Blick nach aussen ersetzte eine Spiegelwand die verborgen hinter den breiten Stützen des Museums leuchtende Grossdias reflektierte und die Weite der russischen Landschaft in das kleine Studio transportierte.

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Zwischen zwei Welten – König Johann von Sachsen

Schloss Weesenstein, Sachsen

Zwei Ausstellungsprinzipien galt es für diese Ausstellung zusammenzufügen: Im Unterschloss wurden durch gläserne Stellwände im Bausystem ›Rahmen 2000‹ mit integrierter Beleuchtung die Privaträume mit der Darstellung des Lebens und Wirkens Johanns gleichsam in von innen begehbare Vitrinen mit außenliegender Objektwelt verwandelt.

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Deutsches Historisches Museum – Dauerausstellung

Zeughaus, Unter den Linden, Berlin-Mitte (Wettbewerb)

Mit einem fulminanten Entwurf für die Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums ging das Büro Steiner im Jahr 2000 als Gewinner aus einem geladenen Wettbewerb hervor. Dieser vereinte die deutsche Geschichte von der Frühzeit bis zur unmittelbaren Gegenwart in den zwei Geschossen des Zeughauses zu einem spannenden und lehrreichen Rundgang.

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Wasser in der Stadt

im ehemaligen Glaswerk in Stralau, Berlin-Friedrichshain

Die Ausstellung ›Wasser in der Stadt‹ im Rahmen der EXPO 2000 wurde im von uns umgenutzten ehemaligen Werkstattgebäude der ehemaligen Glasfabrik Stralau in Berlin-Friedrichshain vom 1. Juni bis zum 31. Oktober 2000 gezeigt.

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Erüchtigung der öffentlichen Räume – Neueinrichtung der Dauerausstellung

Burg Altena im Sauerland, Nordrhein-Westfalen

Der Märkische Kreis betraute Stefan Sensen, den jungen Direktor der Museen mit der Neukonzeption der Dauerausstellung, die nicht nur optisch sondern auch thematisch in die Jahre kam. Die Sammlung zeigte sich systematisch und thematisch ohne inneren Zusammenhang. Nun galt es einen riesigen Bogen von der Naturgeschichte mit Mineralien, Metallen und Fossilien über die Urgeschichte bis zu den Menschen von heute zu spannen.

Weltenharmonie – Die Kunstkammer und die Ordnung des Wissens

Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig, 20. Juli bis 22. Oktober 2000

Die Ausstellung über Kunst- und Wunderkammern verantwortete Alfred Walz. Das Zentrum der Objektpräsentation stellten 14 Vitrinen auf quadratischem Grundriss dar, die 56 Innenräume auf dreieckigem Grundriss ergaben.