Afrika – Die Kunst eines Kontinents

Martin-Gropius-Bau, Berlin-Kreuzberg

Die Zeitgeist-Gesellschaft holte die spektakuläre Ausstellung der Royal Academy London nach Berlin. Da das Hauptgeschoss des Berliner Martin-Gropius-Bau größer ist als die erste Londoner Station, fiel die Entscheidung, die erweiterte Ausstellung vornehmlich im Umgang und in den umliegenden Räumen zu zeigen.

Gerrit Rietveld (1888–1964) – Design und Architektur

Museum am Ostwall, Dortmund

Die in Holland zusammengestellte Werkschau wurde unter der Leitung des Direktors des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Wolfgang E. Weick, von Barbara Scheffran betreut und im Schwestermuseum am Ostwall gezeigt.

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Von der Brücke zum Blauen Reiter

Museum am Ostwall, Dortmund

Tayfun Belgin kuratierte diese Ausstellung, die eng mit einem Sammlungsschwerpunkt des Museums verbunden war. Namhafte Museen und Privatsammlungen trennten sich für die Schau von ihren Schätzen.

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Von allen Seiten schön – Bronzen der Renaissance und des Barock

Altes Museum Berlin

Dem Leitspruch Benvenuto Cellinis folgend, dass Skulpturen von allen Seiten schön seien, galt es zusammen mit dem Kurator Volker Krahn eine Harmonie zwischen den Bronzen und Schinkels Museum zu finden.

Friedrich Wilhelm IV. – Künstler und König

Orangerie Sanssouci, Potsdam

Aus Anlass des 200. Geburtstags des preußischen Königs – des Romantikers auf dem Thron – veranstaltete die Verwaltung der preußischen Schlösser und Gärten unter der Leitung ihres Generaldirektors Joachim Giersberg eine Ausstellung mit Kunstwerken aus der Zeit Friedrich Wilhelms IV. im Orangerie-Komplex, dem größten profanen Bauwerk, das der Monarch in Sanssouci erbauen ließ. Ein eingebauter Pavillon in der zur Sommerzeit leergeräumten Orangerie hatte die Aufgabe zu erfüllen, die versammelten offiziellen Bildnisse der ersten Träger des Ordens ›pour le mérite‹ in gutem Klima sicher zu vereinen und würdig zu präsentieren.

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Sammlung Rolf Horn

Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Gottorf, Schleswig

Für die Sammlung Rolf Horn stellte das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum unter der Leitung von Heinz Spielmann ehemalige Pferdestallungen zur Verfügung, die zuvor eine Sammlung volkskundlicher Objekte beherbergt hatten. Es waren langgezogene, mit vielen Stützen durchsetzte einstöckige Backsteinhäuser mit ausgebautem Spitzdach, die auf der Schlossinsel in Gottorf nach der Einnahme durch die Preussen gebaut worden waren.

Eierleuchte

Ausstellung ›Feuer und Flamme – 200 Jahre Ruhrgebiet‹

Die Leuchte wurde im Zuge der Vorbereitung der Ausstellung Feuer und Flamme – 200 Jahre Ruhrgebiet 1994 entwickelt. Der Erstausstellung im Gasometer Oberhausen lag ein anspruchsvolles Beleuchtungskonzept zu Grunde mit unterschiedlichen Leuchten und Lampen in den einzelnen Kapiteln. Die Idee hinter der Eierleuchte lässt sich als Zeichen umschreiben, das selbst leuchtet und im Stande ist, bei entsprechender Bestückung, ein darunter stehendes Objekt punktförmig anzustrahlen. In einem „musée sentimental“ als Auftakt der Ausstellung bildeten Vitrinen und Eierleuchten ein ideales Präsentationsumfeld für die erinnerungsschwangeren Objekte. In der ursprünglichen Fassung leuchtete eine Halogenreflektorlampe mit Stiftsockel senkrecht nach unten. Das Nebenlicht erhellte den eiförmigen Körper, dessen unteres Ende zum direkten Lichtaustritt und zum Lampenwechsel kreisrund ausgeschnitten ist. Später kamen Varianten mit einer E27-Fassung dazu, die früher mit Kompaktleuchtstofflampen oder Glühlampen bestückt werden konnten. Heute kommen als weitere Lichtquelle so genannte LED-Retrofit-Leuchtmittel hinzu.
Die ursprüngliche Leuchte wurde in Klarglas, innenmattiert hergestellt. Spätere Varianten sind auch von außen mattiert worden. Die ersten drei Bilder wurden 1994 im Gasometer Oberhausen aufgenommen, die beiden weiteren zeigen drei Eierleuchten bei Dr. Helga Korff, das nächste zeigt den Empfangsraum der Physiotherapiepraxis Britta Beckendorf, die beiden letzten wurden im Museum System 180® aufgenommen.

Dokumentation Eierleuchte

Feuer und Flamme – 200 Jahre Ruhrgebiet

Gasometer Oberhausen 1994

Die Projektinitiatoren Franz-Josef Brüggemeier, Ulrich Borsdorf und Gottfried Korff legten Wert darauf, dass auch Jürg Steiner in die Lenkungsgruppe berufen wurde. Der Gasometer Oberhausen beförderte das dynamische Thema mit dem adäquaten Raum – erstmals konnte eine ganze Ausstellung von oben überblickt werden.

El Dorado – Das Gold der Fürstengräber

Altes Museum, Berlin-Mitte

Manuela Fischer konzipierte die Schau für das Berliner Völkerkunde-Museum. Der schmucklose Innenraum des Alten Museums aus den 1950er Jahren rückten wir durch die Abhängung mit roten Stoffbahnen in den Hintergrund.

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China – Wiege des Wissens – 7000 Jahre Erfindungen und Entdeckungen

Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

Die Ausstellung bestand vornehmlich aus Rekonstruktionen chinesischer Erfindungen. Um ihrer weitgehend didaktischen Intention zu entsprechen, wurde eine Ausstellungslandschaft auf modularer Basis entwickelt, die die Objekte integrierte und den meist jugendlichen Besuchern den Zugang erleichterte.

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