Das Wiener Café

im Festsaal Rathaus Wien

Das Jacobs Suchard Museum – Museum zur Kulturgeschichte des Kaffees in Zürich veranstaltete an mehreren Orten die Ausstellung „Das Wiener Café“. Für eine Station stand der große Festsaal des Wiener Rathauses zur Verfügung. Wegen zumeist wandgebundener Objekte galt es in sinniger Anordnung Wände zu positionieren. Unter der Leitung der Museumsdirektorin Dr. Daniela Ball gelang es, die Ausstellung aus Zürich im Herzen der Wiener Kaffee-Kultur glaubhaft zu vermitteln, vor allem dank den bemerkenswerten Museumssammlungszeugen der Zürcher Institution.

Das letzte Foto zeigt den Festsaal des Wiener Rathauses im Jahr 2007

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Zucker-Museum – Wintergarten

Amrumer Strasse 32, Berlin-Wedding

Es war ein langgehegter Wunsch des Museumsdirektors Hubert Olbrich, eine große Terrasse auf der Museumsebene im dritten Obergeschoss in Form eines Wintergartens für das Museum zu nutzen. Dafür geignet war die konservatorisch unempfindliche gärungstechnologische Abteilung – ›ohne Zucker kein Alkohol‹.

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Zucker-Museum – Umbau und Sanierung

Amrumer Strasse 32, Berlin-Wedding

Die Sammlung des Museums – eine in der Welt einmalige Einrichtung zum Studium von Technologie- und Kulturgeschichte – wuchs in den Jahren vor dem Umbau dank der Aktivitäten des nimmermüden Direktors Hubert Olbrich so stark an, dass eine Raumerweiterung nötig wurde.

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Diva Friseursalon

Meyerinckplatz, Berlin-Charlottenburg

Der vergleichsweise kleine Raum neben der Designagentur ›Berliner Zimmer‹ in einer der besten Geschäftsgegenden sollte durch eine zweite Ebene insgesamt acht Arbeitsplätze erhalten. Dank der Raumhöhe von über 4 m waren keine hochbaulichen Massnahmen notwendig. Aufgrund undefinierter Materialspezifika der Wände wurden die Spiegelseitenbegrenzungen aus je zwei Rohren als Auflager für die Decke herangezogen.

Internationale Filmfestspiele – Vorbau am Zoo Palast

Berlin-Charlottenburg

Die Grundkonstruktion mit hängendem »Lichtkissen« blieb gegenüber den Vorjahren unverändert; eine Weiterentwicklung erfuhr indessen die Gestaltung der Großtextilien. Front- und Seitentransparente wurden an jeweils vier Punkten aufgehängt.

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Transportrampe

Martin-Gropius-Bau Berlin-Kreuzberg

Obwohl es Freude macht, das System 180® in Form von Design-Objekten zu zeigen, gab es immer wieder Umstände, bei denen die Rohre mit flachgepressten Enden wegen ihrer konstruktiven Qualität zum Einsatz kamen. Der modulare Aufbau erlaubte auch in Situationen mit wenig Bewegungsfreiheit stabile Konstruktionen. Ein gutes Beispiel ist die temporäre Rampe am damaligen Hintereingang des Martin-Gropius-Baus. Ein direkter Zugang quer zum Gebäude war nicht möglich, weil nahe am Gebäude die Mauer, und noch näher die Grenze  zu Ost-Berlin verlief. Schwere Exponate gelangten über die Rampe ins Museum, sie konnten seitlich entlang der Rampe bis zum heutigen Haupteingang gefahren und dann um 90 Grad gedreht werden. Beauftragt wurde die Rampe von der Kunstspedition Hasenkamp, Köln.

Fotograf: Werner Zellien

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BASF

Geschichte und Entwicklung eines chemischen Industrieunternehmens in Deutschland

Rundgang
Der Rundgang wird durch Aneinanderreihung von 12 Raumteilen in zeitlicher Abfolge von 1865–1990 gebildet. Das System der Stellwände ist thematisch strukturiert. Es ermöglicht dem Besucher ein leichtes Zurechtfinden in der komplexen Ausstellung. Die Trennwände der einzelnen Räume (quer zur Gehrichtung) werden künstlerisch stark durchgearbeitet, bieten knappe, präzise Information, erregen Interesse für das jeweilige Thema. Die flankierenden Wände sind eher zurückhaltend, betont sachlich gehalten. Sie dienen der Vermittlung des Sachwissens. Dabei wird auf der linken Wand die technische Information dargestellt, auf der rechten, die gleichzeitig Raumtrennung zum Innern bildet, die Zeitgeschichte parallel zum jeweiligen Raum dokumentiert. Zusätzlich werden dreidimensionale Objekte und Ausstellungsvitrinen als Informationsträger benutzt.

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Temporäre Überdachung

Gaststätte Schildhorn, Berlin-Wilmersdorf

Dieses Vordach aus dem späteren System 180® zeichnet sich dadurch aus, dass die Laufrichtung der Obergurte, direkt unter der Folienabdeckung, um 45 Grad gegenüber den Untergurten versetzt angeordnet ist.

Selux

Mobile Decke aus System Steiner

Wir entwickelten zusammen mit Paul Walter Schmits-Reinecke, dem damaligen technischen Leiter der Selux AG, einem seit 1948 bestehenden Unternehmen für die Herstellung von Beleuchtungsanlagen in Berlin-Marienfelde, eine elektrisch hochfahrbare Decke aus System Steiner. Die Decke sollte aus einem modularen System sein, um die unterschiedlichsten flächigen Materialien sowie Stromschienen und Einzelleuchten daran befestigen zu können. Für Kunden konnten somit Lichtsituationen in einer Raumeinheit mit anpassbaren Höhen demonstriert werden. Die Winde befand sich innerhalb des mobilen Fachwerks, sodass lediglich vier Befestigungspunkte in der Decke des Hauses notwendig waren,

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Zucker-Museum – Studiensammlung

Amrumer Strasse 32, Berlin-Wedding

Das Zucker-Museum Berlin, eine einmalige Einrichtung zum Studium der Kultur- und Technikgeschichte, war in einem Haus der Jahrhundertwende untergebracht, das es sich mit dem zuckertechnologischen Institut der TU Berlin teilte. Umbaumassnahmen erforderte die Erweiterung der Studiensammlung, die ihren Platz in ein ehemaliges Labor im Hause fand.

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