Topographie des Terrors – Dauerausstellung

Prinz-Albrecht-Gelände, Berlin-Kreuzberg (Wettbewerb)

Vier Büros wurden für den Gestaltungswettbewerb eingeladen, unter ihnen der Architekt des Neubaus, Peter Zumthor. Dem vorliegenden, von der Jury am besten beurteilten Entwurf, ist daran gelegen, aus Ausstellung und Ort eine Einheit zu bilden.

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Konzept zur Umgestaltung der Ausstellungsräume

Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund

Bei der jetzigen, dritten Phase des Wettbewerbs, haben wir den Wunsch berücksichtigt, den Haupteingang an der bisherigen Stelle in der Südostecke des Museums zu belassen. Die selbstgestellte Forderung, einen Rundgang durch die Abteilungen des Museums gewährleisten zu können, hat unser Konzept weitgehend bestimmt. Grundlage ist hierbei nicht eine strenge und formale chronologische Reihenfolge, sondern die Abfolge einzelner Themen, die jeweils einen Teilbereich hervorheben und sich logisch in die Reihung, die durch den Rundgang vorgegeben wird, einpassen.

Bestimmt werden diese Themen durch die bisherige Sammlungstätigkeit des Museums. Es ergibt sich hierbei eine Erzählform der Kulturgeschichte, die in ihrem Ablauf und in ihrer Akzentuierung auf dieses Museum abgestimmt ist.

Rundgang
Beginnend mit dem Erdgeschoss verläuft der Rundgang im Uhrzeigersinn um dte innere Rundwand, die eine Vervollständigung des Lehmann-Umbaus darstellt und in den oberen Geschossen um die Rotunde. Die nordöstliche Stahltreppe im Erdgeschoss soll durch ein neues Podest, geänderte Geländer, Farbgebung, Bodenbelag und Beleuchtung als wichtiges Element akzentuiert und dadurch den Besucher in die oberen Geschosse auf den Rundgang führen. Trotz unterschiedlicher Niveaus der Alt- und Neubauebenen führt der Weg durch das Museum immer nur auf höher gelegene Ebenen. Diese klare Orientierungsmöglichkeit ermöglicht zusammen mit einem grafischen Leitsystem, eine einfache erkennbare Führung und die Möglichkeit zum gezielten Aufsuchen ausgewählter Abteilungen.

Dokumentation zu Konzept

vorgelegt und bearbeitet von
Büro Steiner
Gerd Herr

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Ausstellung ›Von der Brücke zum Blauen Reiter‹ – Vorbau

Museum am Ostwall, Dortmund

Für die Ausstellung Von der Brücke zum Blauen Reiter  in Museum am Ostwall, bei der die rückwärtige Terrasse als Eingang benutzt wurde, beauftragte der Direktor des Hauses, Ingo Bartsch, das Büro Steiner mit dem Entwurf einer temporären Vordachkonstruktion, die zwei Container miteinbeziehen sollte.

Afrika – Die Kunst eines Kontinents

Martin-Gropius-Bau, Berlin-Kreuzberg

Die Zeitgeist-Gesellschaft holte die spektakuläre Ausstellung der Royal Academy London nach Berlin. Da das Hauptgeschoss des Berliner Martin-Gropius-Bau größer ist als die erste Londoner Station, fiel die Entscheidung, die erweiterte Ausstellung vornehmlich im Umgang und in den umliegenden Räumen zu zeigen.

Gerrit Rietveld (1888–1964) – Design und Architektur

Museum am Ostwall, Dortmund

Die in Holland zusammengestellte Werkschau wurde unter der Leitung des Direktors des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Wolfgang E. Weick, von Barbara Scheffran betreut und im Schwestermuseum am Ostwall gezeigt.

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Von der Brücke zum Blauen Reiter

Museum am Ostwall, Dortmund

Tayfun Belgin kuratierte diese Ausstellung, die eng mit einem Sammlungsschwerpunkt des Museums verbunden war. Namhafte Museen und Privatsammlungen trennten sich für die Schau von ihren Schätzen.

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Von allen Seiten schön – Bronzen der Renaissance und des Barock

Altes Museum Berlin

Dem Leitspruch Benvenuto Cellinis folgend, dass Skulpturen von allen Seiten schön seien, galt es zusammen mit dem Kurator Volker Krahn eine Harmonie zwischen den Bronzen und Schinkels Museum zu finden.

Friedrich Wilhelm IV. – Künstler und König

Orangerie Sanssouci, Potsdam

Aus Anlass des 200. Geburtstags des preußischen Königs – des Romantikers auf dem Thron – veranstaltete die Verwaltung der preußischen Schlösser und Gärten unter der Leitung ihres Generaldirektors Joachim Giersberg eine Ausstellung mit Kunstwerken aus der Zeit Friedrich Wilhelms IV. im Orangerie-Komplex, dem größten profanen Bauwerk, das der Monarch in Sanssouci erbauen ließ. Ein eingebauter Pavillon in der zur Sommerzeit leergeräumten Orangerie hatte die Aufgabe zu erfüllen, die versammelten offiziellen Bildnisse der ersten Träger des Ordens ›pour le mérite‹ in gutem Klima sicher zu vereinen und würdig zu präsentieren.

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Kugelleuchte

Ursprünglich für die Ausstellung »Schätze aus dem Topkapi-Serail«

Die 1988 für die Ausstellung Schätze aus dem Topkapi-Serail – Das Zeitalter Süleymans des Prächtigen erfundene Leuchte aus blauem Glas wurde im Lauf der Jahre zu einer veritablen Leuchtenfamilie entwickelt. Das erste Bild zeigt eine Leuchte aus farblosem, mattiertem Glas.

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Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Museumserweiterung

Die Stadt Köln ließ den Bau 1977 nach Plänen des japanischen Architekten Kunio Maekawa errichten als um einen quadratischen japanischen Garten angeordnete Anlage unterschiedlicher Höhe. An zwei Seiten waren Verwaltung und Bibliothek untergebracht.

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