Künstlerisches, angewandtes und pädagogisches Medium
Heute vor 20 Jahren verleitete der Anspruch, Chor und Decke der Kirche in Aranno in der Schweiz in einem Bild zu vereinen, zur Entwicklung des Vertikalpanoramas, Bild 1.
Am 13. April 2010 eröffnete in der Bergischen Universität Wuppertal die erste Ausstellung mit sakralen Vertikalpanoramen, Bilder 2 und 3. Am gleichen Tag erschien die großformatige Publikation Himmel und Erde.
Das hinterleuchtete Vertikalpanorama des Strassburger Engelspfeilers war Teil der Landesausstellung 2011 Der Naumburger Meister , Bild 4. 2015 diente ein Vertikalpanorama der Quedlinburger Stiftskirche St. Servatii als Vorlage für die virtuelle Rekonstruktion der gotischen Basilika bei der Ausstellung 1000 Jahre Kaiserdom Merseburg, Bild 5. Und Bild 6 zeigt das bearbeitete, gigantisierte Bild in der Ausstellung. 2015 fand eine Ausstellung mit sakralen Vertikalpanoramen im Rektorat der Bergischen Universität Wuppertal statt, Bild 7. 2019 war im Industriemuseum Menden eine Zusammenstellung von Vertikalpanoramen zu sehen, Bild 8. Seit November 2022 ist eine Sammlung von Vertikalpanoramen im Kapitelhaus des Doms zu Merseburg dauerhaft ausgestellt, Bild 9. Vertikalpanoramen und System 180® fügen sich zu einer Einheit, Bild 10. Da Vertikalpanoramen vielfach hinter Mineralglas gedruckt werden, ist ein praktisches Bilderlager sinnvoll – natürlich aus System 180®, Bild 11.






















