Kompaktleuchte mit Transformator
Ihre Eigenschaften machten die Kaltlichtspiegelreflektorlampe seit den 1980er Jahre zu einem unverzichtbaren Leuchtmittel, besonders im musealen Bereich. Mit einem guten Wirkungsgrad der Niedervolthalogenlampe, mit einem Reflektor, der die Wärmestrahlung und einen Teil der roten Strahlung nicht reflektiert, wird das restliche sichtbare Spektrum, je nach Art des Spiegels, eng- oder breitstrahlend gerichtet und erscheint in reinem Weiß. Eine Herausforderung also für angehende Leuchtenbauer, denn die großen Leuchtenhersteller ließen vorerst die Lampe links liegen.
Der zweiteilige Strahler wird aus eloxierten Aluminiumprofilen gefertigt. Die Zweiteilung hat den Vorteil, dass die Leuchte senkrecht von der Decke abhängt, womit sie in der Gesamtwirkung eine ruhige Wirkung erzeugt und dennoch durch das Gelenk variabel ausrichtbar ist.
Das dritte Foto gehört zur Ausstellung »Amerikanische Kunst im 20. Jahrhundert« im Martin-Gropius-Bau in Berlin im Jahr 1993. Foto: Werner Zellien. Das vierte Foto zeigt die Ausstellung »Giacomo Meyerbeer – Weltbürger der Musik« im Ausstellungssaal der Museen in Berlin-Dahlem, vom 31. Oktober 1991 bis zum 5. Januar 1992. Foto: Werner Zellien, Berlin. Das fünfte Foto zeigt das Erdgeschoss der Villa Grisebach (Fasanenstraße 25) mit schwach hinterleuchteter Lichtdecke und Museumsspots, 21. November 2010. Das sechste Foto zeigt den Kuppelsaal des Käthe-Kollwitz-Museums am 19. November 2011. Das siebte Foto zeigt einen Museumsspot im Erdgeschoss des Exilmuseums am 12. Mai 2026.














