Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin
Die Ausstellung, ein gemeinschaftliches Projekt der Freien Universität Berlin und des Max-Plank-Instituts, kam dank der Akquisition großer Teile des Sammlungsbestands der Stiftung Erlenmeyer zustande. Entziffert wurden die Lehmtäfelchen von Hans Nissen, Peter Damerow und Bob Englund, die mit Jürg Steiner auch das Ausstellungssystem entwickelten: Flache Vitrinen wurden an den Stromschienen in ihrer senkrechten Lage gesichert, die Objekte aufrecht stehend präsentiert und die Erläuterungstexte auf drehbaren Tafeln angebracht. Wissenschaftlich Interessierte betrachten Vorder- und Rückseite der Exponate durch Positionsänderung, die Erläuterungen und Umschriften lassen sich gleichsam blättern.


























































































































































































































