Die Lichtinsel

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund

Für die Innenraumumgestaltung des Museums am Ostwall und die Sonderausstellungshalle des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, beide in Dortmund, entwickelte das Büro Steiner ein umfassendes Lichtkonzept, das eine optimale Lichtmischung aus Tages- und Kunstlicht integriert, sensibel auf die Räumlichkeiten und ihre unterschiedlichen Nutzungsarten sowie der optimales Ausleuchtung von Ausstellungsgut gerecht wird.

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Leuchte mit Glastubus

Weiterentwicklung der Standleuchte mit Drehrad

Diese Leuchte ist die Weiterentwicklung der Standleuchte mit Drehrad. Sie zeigt klar ihre vier Elemente: Ein Stromschienenadapter dient als mechanische Befestigung und versorgt die Leuchte mit Energie. Der zylinderförmige Transformatorenkörper aus poliertem Aluminium umfasst passgenau einen Ringkerntransformator, in dessen inneren Hohlraum das federgespannte Anpressteil des Drehrads führt. Das Drehrad hält einen frei ausrichtbaren Glaszylinder. Im Glaszylinder ist eine Kaltlichtspiegellampe verschieblich gelagert. Breitstrahlende Lampen werden nach vorn geschoben, eng strahlende nach hinten. Das Nebenlicht der Lampe wird in dem Glastubus nicht absorbiert, sondern dient der diffusen Aufhellung der Zone um die Leuchte.

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Rembrandtausstellung – Leuchte für Grafik

Altes Museum, Berlin-Mitte

Hans Düttmann beauftragte als Architekt der großen Rembrandtausstellung das Büro Steiner mit der Beleuchtung der Grafikabteilung. Auf der Basis des Museumsspots wurde ein Beleuchtungsgerät entwickelt, das auf den Wänden einen breiten, horizontalen Streifen Licht erzeugt, in den die Ausstellungsstücke gehängt werden.

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Messestand »Berliner Zimmer«

Internationale Möbelmesse Köln

Der Gemeinschaftsstand der Design-Agentur Berliner Zimmer stand innovativen Designern der Stadt offen. Ziel der Veranstaltung war es, allen ein gemeinsames Dach zu geben, das aus System 180 gefertigt wurde. Eine einschalige Konstruktion war zu diesem Zeitpunkt die richtige Herausforderung. Kuppeln wurden aus gleich langen Stäben in den Haupttragerichtungen dank der unterschiedlich langen Diagonalen geformt.

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Zeughaus Berlin – Eingangshalle

Unter den Linden, Berlin-Mitte

Nach der Wiedervereinigung übernahm das Deutsche Historische Museum mit dem im Zeughaus untergebrachten Museum für Deutsche Geschichte auch dessen Immobilie.

Festarchitektur für die Ausstellung ›Pharaonendämmerung‹

Ägyptische Museum Berlin-Charlottenburg

Joachim Karig, Stellvertretender Direktor des Ägyptischen Museums, bat das Büro Steiner um einen Entwurf für die Eingangsgestaltung der groß angekündigten Ausstellung ›Pharaonendämmerung‹ über Jean François Champollion, dem es gelungen war, die altägyptische Schrift zu übersetzen.

Leuchte »Hirschgeweih«

Coiffeur-Salon Meinekestrasse, Berlin-Charlottenburg

Nicht ohne Erfolg vertrieb Wolfgang Schäfer in seinem Möbelgeschäft »Deplana« die Produkte der Firma Museumstechnik GmbH. Die hier abgebildete Leuchte, für die kein besserer Name als »Hirschgeweih« gefunden werden konnte, war vergleichsweise preisgünstig.

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GegenwartEwigkeit – Spuren des Transzendenten in der Kunst unserer Zeit

Martin-Gropius-Bau, Berlin-Kreuzberg

Die von der Guardini-Stiftung ausgerichtete, von Wieland Schmid und Jürgen Schilling kuratierte Ausstellung überließ James Lee Byars den gesamten Lichthof. ›The Golden Tower with Changing Tops‹ hieß die Installation seiner 20 m hohen vergoldeten Säule mit einem Durchmesser von 2,50 m. Die Herstellung des Werks stellte technisch hohe Anforderungen, galt es doch, das Objekt statisch sicher und dennoch nicht zu schwer – eine lastverteilende Sockelplatte war nicht erwünscht – zu konstruieren, zu vergolden und zu montieren.

Gaststättenbeleuchtung

Kongresshalle Berlin

Claus-Peter C. Gross gestaltete im Auftrag der Pächterin Renate Parrey die Gaststätte in der ehemaligen Kongresshalle neu. Der Bau aus den 1950er-Jahren – ein Geschenk der Amerikaner an die Berliner – war nach 30 Jahren Standzeit teilweise eingestürzt und musste denkmalgerecht wieder aufgebaut werden.

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Untergestell »Spinnentisch«

Möbel aus System 180 mit kräftigem Rohrdurchmesser

Eigens für das System 180 wurde dieses Tischuntergestell konzipiert. Statik und freie Wahl von Winkeln harmonieren mit der formalen Gestaltung des Gestells, auf das üblicherweise eine Glasplatte gelegt wird. Während bei den Beinen jeweils beide Rohre, die zu einem Fusspunkt laufen, schräg nach oben führen, verläuft bei den oberen Rohrpaaren das obere waagrecht, so dass nicht nur die äusseren Punkte, sondern auch die vier inneren die Glasplatte tragen.

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