<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Theater Archive - Steiner.ag</title>
	<atom:link href="https://www.steiner.ag/category/theatre/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.steiner.ag/category/theatre/</link>
	<description>Szenografie, Design, Architektur</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Mar 2026 14:18:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Weltenbauer Award 2017</title>
		<link>https://www.steiner.ag/weltenbauer-award-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 18:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.archi/?p=8364</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutsche Theatertechnische Gesellschaft Am 20. Juni 2017 wurde im Rahmen der Messe stage&#124;set&#124;scenery, veranstaltet von der Messe Berlin und der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft, in Berlin nach 2015 zum zweiten Mal der »Weltenbauer-Award« verliehen. Ausgezeichnet wurden die vier kreativsten bühnentechnischen Lösungen aus der Summe der Einreichungen in Entwurf und Umsetzung. Unsere vorgestelltes Projekt, die gestalterisch-technische Umsetzung&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/weltenbauer-award-2017/"><span class="screen-reader-text">Weltenbauer Award 2017</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/weltenbauer-award-2017/">Weltenbauer Award 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musealisierung als Zivilisationsstrategie</title>
		<link>https://www.steiner.ag/temporare-kunsthalle-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=1254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Temporäre Kunsthalle, Berlin Am 24. November 2009 fand in der »Temporären Kunsthalle Berlin« ein zwölfstündiges Symposium unter dem Oberbegriff »Musealisierung als Zivilisationsstrategie« statt. In Zusammenarbeit mit dem emeritierten Ästhetikprofessor Dr. h.c. Bazon Brock, entwickelten wir die das Thema befördernde mise-en-scène der Veranstaltung, welcher es gelang, die Vorträge der Referenten zusammenzufassen. Zur temporären Bespielung der Halle&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/temporare-kunsthalle-berlin/"><span class="screen-reader-text">Musealisierung als Zivilisationsstrategie</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/temporare-kunsthalle-berlin/">Musealisierung als Zivilisationsstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bazon Brocks Lustmarsch durchs Theoriegelände</title>
		<link>https://www.steiner.ag/bazon-brocks-lustmarsch-durchs-theoriegelande/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 09:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=364</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unterweisung an elf Standorten Zu seinem siebzigsten Geburtstag schuf sich Bazon Brock sein ureigenes Theoriegelände mit elf Kleininszenierungen für elf Stationen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Der Szenografie war daran gelegen, dem Autor, der Autorität durch Autorschaft postuliert, einen kurzweiligen, transportablen Parcours zu erstellen, der an unterschiedlichsten Orten funktioniert. Jede Station bekam&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/bazon-brocks-lustmarsch-durchs-theoriegelande/"><span class="screen-reader-text">Bazon Brocks Lustmarsch durchs Theoriegelände</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/bazon-brocks-lustmarsch-durchs-theoriegelande/">Bazon Brocks Lustmarsch durchs Theoriegelände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Totenfloß</title>
		<link>https://www.steiner.ag/das-totenfloss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 1999 09:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=374</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kraftwerk Vockerode Das Anhaltische Theater führte das Stück von Harald Müller im Erdgeschoss des Krafwerks auf. Beklemmend arbeitete Henning Rühles Inszenierung die Verlorenheit und hemmungslose Gewalt von Überlebenden nach einem Atomunfall heraus. Mit behutsamen Eingriffen machte das Bild von Jürg Steiner das Erdgeschoss als szenischen Raum nutzbar. Aus dem eingebauten ›Totenfloß‹ ragte als ›Steuerrad‹ ein Schieber der stillgelegten&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/das-totenfloss/"><span class="screen-reader-text">Totenfloß</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/das-totenfloss/">Totenfloß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Messestand SAMPA</title>
		<link>https://www.steiner.ag/messestand-sampa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 1989 09:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=383</guid>

					<description><![CDATA[<p>CPD Düsseldorf Der Messestand für die Schweizer Modefirma bestand aus gefalteten Aussenwänden mit integrierten Kleiderstangen und einem Laufsteg mit dahinter liegender Bühne. Diese wurde mit einem grossen Buch ausgestattet, bei dem einzelne Seiten aufgeschlagen werden konnten. Wie jede Gigantisierung war auch diese eine technische Herausforderung, da der »Buchrücken« flexibel und dennoch stabil ausgeführt werden musste.&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/messestand-sampa/"><span class="screen-reader-text">Messestand SAMPA</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/messestand-sampa/">Messestand SAMPA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommernachtstraum</title>
		<link>https://www.steiner.ag/sommernachtstraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 1986 09:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Breitscheidplatz Berlin-Charlottenburg Ausschlaggebend für die Veranstaltungsreihe ›Sommernachtstraum‹ war die Idee, das Leben im damals eingeschlossenen Westberlin einen ganzen Sommer lang so attraktiv wie möglich zu gestalten und beauftragte die Deplana Kunsthalle GmbH und den Werbeguru Michael Lewitscharoff mit der Durchführung. Die amerikanische Künstlerin Marylin Wood entwarf dafür ein Programm, das mit Feuerschluckern auf Rollschuhen, Fassadenkletterern&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/sommernachtstraum/"><span class="screen-reader-text">Sommernachtstraum</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/sommernachtstraum/">Sommernachtstraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Notorische Reflexe</title>
		<link>https://www.steiner.ag/notorische-reflexe-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 1986 09:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=388</guid>

					<description><![CDATA[<p>Performance im Westhafen, Berlin-Wedding Die Deplana Kunsthalle GmbH führte 1986 im Auftrag des Senats von Berlin die Veranstaltungsreihe Sommernachtstraum durch. Die Notorischen Reflexe, eine Gruppe avantgardistischer Musiker und Maler, gaben im Westhafen eine einmalige Vorstellung.Die Steiner Museumstechnik spannte für diese ambitionierte Performance eine 5 mal 30 m große Leinwand über ein Hafenbecken, in dem zwei Pontonschiffe der&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/notorische-reflexe-performance/"><span class="screen-reader-text">Notorische Reflexe</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/notorische-reflexe-performance/">Notorische Reflexe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Franz Kafka – Bericht an eine Akademie</title>
		<link>https://www.steiner.ag/franz-kafka-bericht-an-eine-akademie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 1982 09:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=394</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bühnenbild, Amerika-Haus Berlin Der vor allem aus internationalen Filmen bekannte Günter Meisner war Protagonist des Einpersonenstücks nach Franz Kafkas Erzählung. Da der Held ein gelehrter Affe ist, war dem Schauspieler daran gelegen, sich affenmässig, also kletternd, schaukelnd und am Pult hängend, bewegen zu können.  Für den Bau seines Rednerpults stellte Jürg Steiner aus polierten Aluminiumrohren zusammenschraubbare&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/franz-kafka-bericht-an-eine-akademie/"><span class="screen-reader-text">Franz Kafka – Bericht an eine Akademie</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/franz-kafka-bericht-an-eine-akademie/">Franz Kafka – Bericht an eine Akademie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bühnenertüchtigung</title>
		<link>https://www.steiner.ag/renaissance-theater-umbau-der-buhne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 1980 09:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=397</guid>

					<description><![CDATA[<p>Renaissance-Theater, Berlin-Charlottenburg Ein Jahr nach der Rekonstruktion der Kassenhalle konnte die nicht allzugroße Bühne des Renaissance-Theaters für ein begrenztes Budget saniert werden. Zu ihrer optimalen Nutzung waren neue Elektroanlagen und Sicherheitseinrichtungen, ein neuer Bühnenboden und endlich eine Obermaschinerie nötig. Jürg Steiner orientierte sich beim Umbau – auch diesmal in den Theaterferien – an der Barockbühne und&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/renaissance-theater-umbau-der-buhne/"><span class="screen-reader-text">Bühnenertüchtigung</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/renaissance-theater-umbau-der-buhne/">Bühnenertüchtigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rekonstruktion der Kassenhalle</title>
		<link>https://www.steiner.ag/renaissance-theater-kassenhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürg Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 1979 09:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.steiner.ag/?p=402</guid>

					<description><![CDATA[<p>Renaissance-Theater Berlin-Charlottenburg Das 1926 in einen bestehenden Versammlungssaal eingebaute Theater in bezauberndem Art Deco Stil ist eines der Meisterwerke des Architekten Oskar Kaufmann und des Innenausstatters Cesar Klein. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde auch die Kassenhalle »arisiert«. In den Theaterferien rekonstruierte Jürg Steiner als Technischer Leiter den Originalzustand der Kassenhalle, indem er anhand weniger&#8230; <a class="more-link" href="https://www.steiner.ag/renaissance-theater-kassenhalle/"><span class="screen-reader-text">Rekonstruktion der Kassenhalle</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.steiner.ag/renaissance-theater-kassenhalle/">Rekonstruktion der Kassenhalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.steiner.ag">Steiner.ag</a>.</p>
]]></description>
		
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
